Geborene Musiker ...

Als meine kleine Tochter Tosca etwa acht Monate alt war, war sie mit mir (und manchmal auch mit dem Papa) im Baby-Musikgarten. Eines der Lieder „Hab’ ein müdes Mädchen ...“ habe ich ihr abends oft vorgesungen, aber ohne rechten Effekt. Und deswegen haben wir auch damit aufgehört, denn unser eigenes „Känguru-Schlaflied“ wirkte viel besser.

Tosca 0901klein

Acht Monate später: Plötzlich sagt sie beim Abendsingen recht gut verständlich: „Kängu nein! - Hab ein müdes Mädchen ...“. Und singt auf ihre Weise mit. Man muss sich vorstellen: Nach so langer Zeit hatte Tosca Text und Melodie aus dem Baby-Musikgarten tatsächlich behalten!

Jedes Kind ist ein geborener Musiker!
Denn bereits im Mutterleib erleben Babys Melodien und Rhythmen ganz intensiv. Und im Baby-Musikgarten, danach im Musikgarten 1 und 2 für die Älteren (bis 5 Jahre) wird es dann weiter gefördert: Spaß und Freude an der Musik, die Entdeckung der eigenen Stimme, die Entwicklung eines Körperbewusstseins, Entspannung und Zufriedenheit - und ganz ohne Leistungsdruck.

Und für die Eltern ist es eine gute Gelegenheit, die Melodien und Reime ihrer eigenen Kindheit wieder zu entdecken - und neue kennenzulernen:
mit viel Vergnügen!